Was ist Evidence-based Medicine?

Evidence-based Medicine ist der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten.

Quelle: Sackett, DL, Rosenberg WMC, Gray JAM, Haynes RB, Richardson WS. Was ist Evidenz-basierte Medizin und was nicht? Münch. med. Wschr. 1997;139:644-5.http://www.cochrane.de/de/sackett.htm .

Mit laufenden internen und externen Weiterbildungen, Literatur Studium, Q-Zirkel Teilnahmen, Kongress Besuchen usw, ist unser Team bestrebt, Ihnen die aktuell bestmögliche Therapie anzubieten. Auf dieser Seite werden wir laufend, neue für die Physiotherapie relevante Literaturergebnisse dokumentieren. Wir haben als Leistungserbringer die Aufgabe, die für Diagnose und Behandlung erbrachten Leistungen detailliert zu überprüfen. Die erbrachten Leistungen müssen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein (WZW-Kriterien)

 

Facts für fitness / September 2017

Sie als Kunde profitieren von unserem Angebot des 4 Back Rückentrainings, fitness8 gleich doppelt. Ihr Arbeitgeber freut sich, weil Sie weniger Absenzen Tage aufweisen und auch die Kosten für Ihre Arztbesuche und die Arbeitsausfalltage sinken:

FPZ-Handout-Senkung-Kosten

 

Krafttraining reduziert Sportunfälle  / November 2017

Gemäss dieses Systematic Review’s  (Zusammenfassung der gesamten aktuellen Literatur zum Thema) reduziert ein gezieltes Krafttraining die Sportunfälle um 1/3. Bei Überbelastung, in der entsprechenden Sportart, halbiert sich die Unfallrate sogar. Kommen Sie zu uns ins fitness8 / diagnostik8 wir erstellen Ihnen dazu das entsprechende Winterprogramm. Freuen Sie sich auf Unfallfreie, herrliche Winteraktivitäten.

Andersen Lars Bo

 

Ski- und Snowboard Ferien ACHTUNG /  Januar 2019

Die Schweiz ist eine Wintersportnation: Über 2 Millionen Personen fahren Ski. Jährlich verletzen sich dabei aber rund 51 000 Personen. Die meisten Verletzungen erleiden die Verunfallten am Kniegelenk, an den Unterschenkeln und im Kopfbereich. Über 90 % der Unfälle sind selbst-verschuldet, nur rund 7 % sind die Folge von Kollisionen mit anderen Personen.

TIPPS

  • Passen Sie die Geschwindigkeit und Fahrweise Ihrem Können wie auch den herrschenden Wetter- und Pistenverhältnissen an
  • Kontrollieren und pflegen Sie Ihre Ausrüstung regelmässig und lassen Sie jährlich Ihre Skibindung einstellen.
  • Tragen Sie einen gut sitzenden Schneesporthelm mit der Normbezeichnung EN 1077.
  • Besuchen Sie einen Kurs in einer Skischule: Verbessern Sie Ihre Technik unter Anleitung von Profis.
  • Machen Sie Pausen. Trinken und essen Sie genug.

Wir wünschen Ihnen unfallfreie, sonnige herrliche Skitage

bfu_3.002.01_Skifahren und Snowboarden – Ab auf die Bretter

weitere interessante Literatur Angaben folgen demnächst…

e8